Beim Grafikdesign, geht es nicht um Selbstverwirklichung. Es geht nicht um den Sender sondern um den Empfänger, bei der Inszenierung einer Internetpräsenz. Wir sprechen beim Grafikdesign von einer “Empfänger orientierten Kommunikation” die nur wirken kann, wenn sie Festen Regel folgt. Entscheidend ist das die kommunizierte Nachricht um das umworbene Produkt vom Design getragen und nicht Erstickt wird.

Neben den klassischen Printmedien wie Zeitschriften, Büchern, Plakaten, Karten und Broschüren sind seit Ende der 1980er Jahre vermehrt elektronische Medien mit interaktiven Eigenschaften wie Webseiten oder mobile Apps spezielle Anwendungsgebiete des Mediendesigners, eine weitere Gruppe des Grafikdesigns.

Mögliche Tätigkeitsfelder beim Grafikdesign sind Typografie, Illustration, Fotografie, Druckgrafik, DTP (Desktop-Publishing), Werbung, Branding, Corporate Design als Teilbereich der Corporate Identity, Ausstellungen, Film etc.

Das klassische Grafikdesign beschränkt sich seit einigen Jahren nicht mehr nur auf das Gestalten von und mit grafischen Formen. Deshalb wird zunehmend der Begriff Kommunikationsdesign als ein Oberbegriff angenommen, der neben der Visuellen Kommunikation auch noch die verbale und die audiovisuelle Kommunikation beinhaltet.

In Werbeagenturen ist der Grafikdesigner in der Regel für die grafische Umsetzung von Konzepten verantwortlich, die von Art Director oder Creative Director entwickelt werden.